Willkommen bei Holger Linz
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me
Geboren am 29. Oktober 1980 in Landau in der schönen Pfalz, dreht sich mein Leben hauptsächlich um Webentwicklung und Freizeitaktivitäten mit meiner Frau Iris und unseren Kindern Lennard und Valerie.
web
dev
Auch nach über 15 Jahren hat die Webentwicklung nichts von ihren Reiz verloren, beruflich wie privat. Die Herausforderungen dieser Aufgaben nehme ich nach wie vor mit größter Motivation an.

Der stete Wandel sorgt dafür, dass das Arbeiten an Webprojekten nie zur Routine verkommt. Neue Anwendungen und neue Techniken leben davon, dass sie akzeptiert und verwendet werden. Dazu muss ein Webprojekt immer als Ganzes gesehen werden, das die Bedürfnisse seiner Anwender mit bekannten und vertrauten Konzepten abbildet.

on
tour
Die Fotografie ist eng mit einer weiteren Leidenschaft verbunden: dem Reisen. Genaugenommen war sie sogar erst mal nur Mittel zum Zweck. Die Eindrücke, die ich auf meinen Reisen sammelte, wollte ich so gut es nur ging festhalten.

Dazu kaufte ich mir meine erste digitale Spiegelreflex und setzte mich intensiv mit dem Fotografieren auseinander. Die komlpexe Technik der Kamera wollte schließlich ebenso beherrscht werden wie die optimale Gestaltung eines Motivs.

tan
dem
Eigentlich war ich eher der Läufer und Wanderer, aber Iris brachte mich aufs Radlfahren. Genauer gesagt: aufs Tandemfahren mit ihr.

Aus Spass hatten wir uns in einem Nordseeurlaub eines gemietet und merkten dann sehr schnell, dass das genau unser Ding ist. Wieder zu Hause kauften wir uns dann sehr bald ein gebrauchtes Tourentandem, aber wir wollten mehr. Nun sind wir sind einiger Zeit stolze Besitzer eines Santana Renn-Touren-Tandems, mit dem wir nun Bayern und Österreich unsicher machen. Und bald noch weitere schöne Gegenden...

Wie man sieht, lässt sich das Tandemfahren prima mit meinen beiden anderen Hobbies Fotografie und Reisen verbinden.

sup
fun
Und noch ein Spassprojekt, aus dem dann ein Hobby wurde: Stand Up Paddling, kurz SUP. Im Urlaub am Fuschlsee beobachtete ich, wie mein Strandbadnachbar sein Board aufpumpte und dann mit seiner Tochter darauf den See hinaus fuhr.

Gar nicht mal so blöd dachte ich mir und ein paar Wochen später stand ich bei einem Schnupperkurs dann selbst auf einem Board. Und siehe da: ist leicht zu erlernen und macht auch noch Spass. Noch ein paar Wochen später stand dann der erste Ausflug auf dem eigenen Board an, mit Sohn Lennard als Matrose.

im
web